Petra Benzig und Bianka Durst, das Gesicht der Flüchtlingshilfe in Stammheim

Seit 2015 haben 1,15 Millionen Menschen einen Integrationskurs durchlaufen, sind über 350.0000 Geflüchtete in sozialversicherungspflichtigen Beschäftigungsverhältnissen und wurden über 130.000 Kinder und Jugendliche mit Fluchterfahrung in unser Schulsystem integriert. Hinter dieser Bilanz steht die Kraft des Ehrenamts. Aus diesem Grund lud die Staatsministerin und Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration, Anette Widmann-Mauz MdB dazu ein, vom 31. August bis 7. September 2020 Ehrenamtliche mit dem #DasIstMeinLand gebührend anzuerkennen.
Petra Benzig und Bianka Durst, das Gesicht der Flüchtlingshilfe in Stammheim. Seit der ersten Stunde versuchen sie diesen Menschen zu helfen. Angefangen hat alles mit dem Bereitstellen von Willkommenspaketen, für die wochenlang Bettwäsche, Handtücher, Pflegemittel und vieles andere zusammengetragen wurde. In der folgenden Zeit wurden für den Deutschunterricht Bücher beschafft, schwangere junge Frauen unterstützt und angeleitet, Frauen unterrichtet damit sie selbst Kleidung nähen konnten, ein Spielzimmer eingerichtet, dafür Sorge getragen, dass junge Menschen gemeinsam Musizieren oder Fussball spielen konnten. Das letzte große Projekt war die Teilnahme an der Ausschreibung "Spielplatz zu verschenken". Auch hier ist es den beiden Damen gelungen, dass es nun neben der Unterkunft in Stammheim einen kleinen Spielplatz mit Holzhütten, Balancierstande und Rutschbahn gibt. Das alles wurde selbstverständlich ehrenamtlich und neben Beruf, Familie und weiteren ehrenamtlichen Verpflichtungen vor Ort geleistet.
Unsere Bundestagsabgeordnete Karin Maag bedankte sich deshalb bei Petra Benzing und Bianka Durst von Herzen für Ihren Einsatz, denn er ist vorbildlich und beispielhaft!

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